Berufsorientierung: Schüler fühlen sich schlecht informiert

Firmenbesuch - v. l.: Dario Thomas (IHK–Fachkräfteberater), Jens Taubel (Leiter Renault Niederlassung Rhein-Sieg, Sankt Augustin) und Edgar Bastian (Wirtschaftsförderer Sankt Augustin).
IHK-Jahresthema 2014: „Deutschland im Wettbewerb: Gutes sichern – Neues wagen“
4. Februar 2015

Berufsorientierung: Schüler fühlen sich schlecht informiert

Nur gut die Hälfte der Schüler in Deutschland (56 Prozent) fühlt sich ausreichend über ihre beruflichen Möglichkeiten informiert. Dies ergab eine Umfrage der Vodafone Stiftung. Bei der Agentur für Arbeit haben sich nur 25 Prozent der Schüler informiert und für nur rund ein Drittel war dies hilfreich. Praktika und Gespräche mit Berufstätigen aus dem angestrebten Berufsfeld wurden dagegen von der überwiegenden Mehrheit als die hilfreichsten Informationsquellen angegeben.

Mehr als die Hälfte empfand Informationstage und –angebote von Unternehmen als hilfreich. Von den Schülern, die sich mehr Unterstützung bei der Berufsorientierung wünschen, sehen die überwiegende Mehrheit ihre Schule als zentralen Bezugsort für weitere Informationen. – Fazit: Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Unternehmen und zuständigen Stellen zur Verbesserung der Berufsorientierung muss verstärkt werden.

Mehr zur Studie: www.vodafone-stiftung.de/vodafone_stiftung_news.html

 

Grafik Berufsorientierung

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